Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit NIBE Sole/Wasser-Wärmepumpen
Die Planer eines Neubaus von zwei Mehrfamilienhäusern setzen bei der Wärmeerzeugung auf NIBE Sole/Wasser-Wärmepumpen und ein einfaches Konzept zur Brauchwasserversorgung.
Moderne Architektur, durchdachte Grundrisse und hochwertige Materialien schaffen ein hohes Maß an Wohnkomfort.
Eine gute Anlage
Fakten: 2 Mehrfamilienhäuser je 8 Wohnungen von Thorsten Kraus in 78606 Seitingen-Oberflacht
Baujahr: 2020
Wohnfläche: je Haus ca. 540 m²
Maßnahme: Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern
Heiztechnik: In jedem Haus eine Sole/Wasser-Wärmepumpe NIBE S1155-16 (zum Nachfolgemodell) mit einer Vor- und Nachwärmstufe zur Brauchwasserbereitung
Wärmeverteilung: Fußbodenheizung
Besonderheit: KfW-40-Plus-Standard der Gebäude, kontrollierte Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung, Photovoltaik mit 16,5 kW Peak und Stromspeicher 13,5 kW
NIBE Fachpartner: Kraus Gebäudetechnik GmbH aus 78606 Seitingen-Oberflacht
Ein guter Ort zum Investieren
Die quirlige Gemeinde Seitlingen-Oberflacht liegt am südwestlichen Rand der Schwäbischen Alb, nordwestlich der Kreisstadt Tuttlingen. Das florierende Wirtschaftsleben des Doppelortes wird unter anderem von den dort ansässigen Firmen für Medizintechnik getragen, die für krisensichere Arbeitsplätze, eine attraktive Infrastruktur und gute Entwicklungsperspektiven sorgen.
An alles gedacht: Die Stellplätze vor dem Haus und die Zufahrt zur Tiefgarage schaffen kurze Wege.
Zwei Häuser zur Vermietung
Dieses Umfeld erkannte und nutzte Thorsten Kraus: Mit dem Erbe eines großen Grundstücks, das als Bauplatz in einem gewachsenen Wohngebiet genutzt werden konnte, bot sich ihm die Möglichkeit, einen wichtigen Grundstein zur Kapitalanlage und Altersvorsorge zu legen. Auf dem Grundstück wurden zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils acht Wohneinheiten geplant und realisiert.
Ein Heizungskeller zum Vorzeigen: Die Erdwärmepumpe NIBE S1155 braucht mit ihren kompakten Abmessungen nur wenig Stellfläche.
KfW-40-Plus-Standard
KfW-40-Plus-Häuser sind Neubauten mit der höchsten KfW-Effizienzhausstufe. Sie zeichnen sich durch eine besonders gute Wärmedämmung und den Einsatz erneuerbarer Energien aus. Der hohe energetische Standard bei den Häusern wurde durch eine gute Dämmung der Gebäudehülle erreicht. Um die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes zu erfüllen, wurde in jeder Wohnung ein benutzerunabhängiges Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung eingesetzt.
Die beiden Gebäude wurden in anspruchsvoller Architektur mit hochwertigen Materialien gebaut, alle Wohnungen haben einen Balkon oder eine Terrasse. Die Ausstattung der Wohnungen überzeugt mit intelligenten Grundrissen, großen Glasflächen und elegant gestalteten Sanitärbereichen. Die Häuser entsprechen dem energetischen Standard KfW 40 Plus.
Saubere Arbeit – die handwerklich exakt ausgeführten Isolierungen minimieren Wärmeverluste an den Leitungen.
Nichts hören – nichts sehen!
Für die Wärmeerzeugung entschied sich der Bauherr in jedem Haus für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe NIBE S1155-16. Als Wärmequelle wurden für beide Häuser drei Tiefenbohrungen mit einmal 120 und zweimal 110 Metern ausgeführt – das war auf dem unbebauten Grundstück einfach ausführbar.
„Nichts hören, nichts sehen – das ist der große Vorteil der Erdwärme“, freut sich der Hauseigentümer. „Die Wärmequelle liegt in der Erde, es gibt keine Außengeräte, die Anlage überzeugt mit hoher Effizienz, und wir konnten zusätzlich noch von der Förderung für die Geothermie profitieren.“ Die Wärmeverteilung erfolgt in allen Wohnungen über eine Fußbodenheizung.
Die Stromversorgung der Wohnungen und der Wärmepumpe erfolgt zu großen Teilen mit dem selbst erzeugten Strom vom Dach – der Stromspeicher leistet einen wichtigen Beitrag zum Erreichen hoher Autarkiewerte.
So weit wie möglich autark
Zum weiteren energetischen Konzept der Häuser gehört eine Photovoltaik-Anlage mit 16,5 kW Peak auf jedem Dach und ein Wechselrichter von Solaredge im Technikraum. Der selbst erzeugte Strom wird zum Teil zum Eigenverbrauch genutzt. Um den Anteil des Eigenverbrauchs hochzuhalten, sind die Häuser mit einem 13,5-kW-Stromspeicher von TESLA ausgestattet. Überschüssiger Strom wird in das Netz eingespeist. Für die Bauausführung wurde ein Generalunternehmer eingesetzt, der die verschiedenen Gewerke koordinierte – nur die Ausführung der Sanitär- und Heizungsarbeiten blieben in der Hand des Hausherrn, der mit seiner Firma als NIBE Effizienzpartner über das nötige Expertenwissen verfügt.
Das Brauchwasserkonzept mit der Vorwärmstufe (grauer Speicher) und der als „Booster“ eingesetzten Nachwärmstufe (weißer Speicher) links daneben.
Brauchwasserkonzept mit Vor- und Nachwärmstufe
Das Konzept für die Versorgung der Wohnungen mit Brauchwasser basiert auf einer „Zweispeicherlösung“. Dabei wird ein Normaltemperaturspeicher (Vorwärmstufe) von der Wärmepumpe auf ein Niveau von ca. 55 °C beladen und ein nachgeschalteter Speicher als Nachwärmstufe eingesetzt. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass der größte Teil der zur Brauchwassererwärmung erforderlichen Energie von der Wärmepumpe erzeugt wird, und nur der Anteil, der zur Sicherstellung einer Austrittstemperatur von 60 °C erforderlich ist, durch den elektrischen Zusatzwärmeerzeuger erbracht werden muss.
Thorsten Kraus setzt auf Qualität und entscheidet
sich auch in seinen eigenen Häusern für eine NIBE Wärmepumpe.
Fazit
In Seitlingen-Oberflacht wurden zwei Mehrfamilienhäuser mit NIBE Sole/Wasser-Wärmepumpen und einem intelligenten Brauchwasserkonzept gebaut. Die KfW-40-Plus-Häuser bieten attraktive Wohnungen mit Balkon oder Terrasse. Eine Photovoltaik-Anlage sorgt mit für Eigenstrom und die intelligente Wärmepumpe nutzt den mit der Funktion PV-Smart. Der Bauherr setzt auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Ein innovatives Anlageprojekt.
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NIBE Referenzprojekt Seitlingen-Oberflacht












