Ringgrabenkollektor
von NIBE

für Ihre Erdwärmepumpe

BILD: NIBE Ringgrabenkollektor für Erdwärmepumpe

Wärmepumpe mit Ringgrabenkollektor für umweltfreundliche Wärme

Eine Erdwärmepumpe mit Ringgrabenkollektor von NIBE ist die perfekte Kombination für alle, die Wert auf eine effiziente, umweltfreundliche und preisgünstige Heizung legen – optional auch mit Kühlung.

Dabei ermöglicht der flexible Ringgrabenkollektor von NIBE die Nutzung der Erdwärme auf vielen Grundstücken, bei denen eine Sondenbohrung nicht möglich oder sehr aufwendig ist. Die Preise der fertigen Installationen müssen nicht teurer sein als die Installation einer Luft-Wasser Wärmepumpe.

Auf dieser Seite verraten wir Ihnen mehr über Preise und Vorteile von Erdwärmepumpen mit Ringgrabenkollektor.

Über Wärmepumpen und Erdwärme

Die Erdwärmepumpe, auch Sole-Wasser-Wärmepumpe genannt, nutzt die im Erdboden gespeicherte thermische Energie, um Wasser für die Heizung oder den Hausgebrauch zu erwärmen. Die Wärmeenergie kann dem Erdboden auf verschiedene Weisen entzogen werden, etwa mithilfe einer Sondenbohrung oder mit einem Ringgrabenkollektor. Dabei arbeitet die Wärmepumpe äußerst effizient, kostengünstig und umweltfreundlich, denn abgesehen von etwas Strom benötigt sie keine externe Energiezufuhr. So werden die CO2-Emissionen fürs Heizen auf ein Minimum beschränkt.

Bei einigen Erdwärmepumpen besteht darüber hinaus die Möglichkeit, im Sommer die geringen Temperaturen der Wärmequelle über einen Wärmetauscher zum Kühlen zu nutzen - eine Erdwärmepumpe ist also ein sparsamer Alleskönner. Aber wieso ist Erdwärme - oder Geothermie, wie sie im Fachjargon genannt wird - eigentlich eine so effiziente Energiequelle? Bereits relativ dicht unter der Erdoberfläche beträgt die Temperatur hierzulande ganzjährig ca. 8 bis 10 °C - als Wärmequelle für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist das absolut ausreichend.

Das Erdreich wird aus zwei Richtungen mit Wärmeenergie “aufgeladen”: Die Temperatur im Erdkern beträgt bis zu 5.000 °C. Diese Hitze strahlt in die oberen Erdschichten ab und beeinflusst auch die Temperatur knapp unter der Oberfläche. Gleichzeitig führen Sonneneinstrahlung und Regenwasser dem Erdboden weitere Wärme zu - daher darf Erdboden, der zur Gewinnung von Geothermie genutzt wird, nicht überbaut oder versiegelt werden.

Passende Erdwärmepumpen von NIBE

NIBE F1255

  • Höchste Effizienz
  • Drei Leistungsgrößen
  • Brauchwasserspeicher integriert
  • Frequenzgeregelt
  • Lüftung / Kühlung optional
  • Perfekt zur Kombination mit Photovoltaik

NIBE F1155

  • Höchste Effizienz
  • Kompaktgerät für Heizung und Brauchwasser
  • Frequenzgeregelt
  • Lüftung / Kühlung optional
  • Perfekt zur Kombination mit Photovoltaik

Die Drehzahlregelung der Wärmepumpe entzieht der Wärmequelle dauerhaft immer nur die Energie, die das Gebäude gerade benötigt. Das garantiert einen langlebigen und besonders effizienten Betrieb.

Bild: Ringgrabenkollektor Vorteile Verlegung

Ein Ringgrabenkollektor spart Platz bei der Verlegung

RINGGRABENKOLLEKTOR:
VORTEILE UND NACHTEILE

Ein Ringgrabenkollektor ist eine äußerst flexible und kostengünstige Lösung, um Erdwärme für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe zu gewinnen. Hierbei werden Rohre (meist) in Schlaufen am Grund eines Grabens verlegt, der in der Regel einmal um das Grundstück herum verläuft.

Die Rohre sind gefüllt mit einem Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel (die sogenannte Sole) und nehmen die Umgebungswärme aus dem Erdboden auf, um sie an die Erdwärmepumpe weiterzuleiten.

Neben der klassischen Schlaufenform sind auch andere Anordnungen möglich, sodass sich der Ringgrabenkollektor optimal auf die jeweiligen Bedingungen zuschneiden lässt. Weitere Vorteile dieser Variante, neben der hohen Flexibilität und den geringen Kosten, sind die Möglichkeit der Kühlung im Sommer sowie die höhere Effizienz gegenüber dem Einsatz von Flächenkollektoren.

Zudem lässt sich ein Ringgrabenkollektor besonders einfach und schnell verlegen. Wirkliche Nachteile hat diese Lösung nicht, es gibt jedoch einige Dinge zu beachten: Bei Installation in Eigenleistung entsteht ein hoher Arbeitsaufwand, zudem könnte es zu Fehlern kommen. Vorsicht ist also geboten. Achten Sie zudem darauf, die Leistung von Erdwärmepumpe und Kollektoren richtig aufeinander abzustimmen - ansonsten liefert der Kollektor zu wenig Energie und die Wärmepumpe reduziert ihre Leistung.

Vorteile und Nachteile des Ringgrabenkollektors

Vorteile Erdwärme mit Ringgrabenkollektor

Nachteile Erdwärme mit Ringgrabenkollektor

Sehr flexibel einsetzbar

Darf später nicht überbaut werden

Niedrige Kosten

Verlegeplanung erforderlich

Hohe Effizienz

Leistungsreduzierung, wenn Erdwärmepumpe und Kollektor nicht aufeinander abgestimmt sind

Besonders einfach und schnell zu verlegen

Flächenbedarf für den Graben

Installation in Eigenleistung möglich

Verlegt man den Kollektor selbst, können sich Fehler einschleichen

Nicht genehmigungspflichtig



Alternativen zur Nutzung von Erdwärme

Alternativ zum Ringgrabenkollektor stehen Ihnen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung: Besonders effizient arbeiten Erdsonden, die senkrecht in den Erdboden gebohrt werden - für ein Einfamilienhaus ist eine Bohrtiefe von etwa 100 Metern notwendig. Allerdings kann eine Sondenbohrung aufwendiger und teurer sein als ein Ringgrabenkollektor. Zudem müssen Erdsonden im Vorfeld genehmigt werden und sind nicht überall realisierbar.

Ist eine Sondenbohrung nicht gewünscht oder möglich, kann man zu Erdwärmekollektoren greifen. Diese können entweder waagerecht als Flächenkollektoren verlegt oder zylindrisch zu Erdwärmekörben aufgewickelt werden. Speziell Flächenkollektoren benötigen allerdings sehr viel Platz, weshalb sich der Griff zum kompakten Ringgrabenkollektor lohnt. Dies gilt umso mehr, da bei Erdwärmekörben und Flächenkollektoren eine aufwendigere Verlegung nötig ist, was sie in der Installation teurer macht.

Arten der Wärmegewinnung im Vergleich

Art der Wärmegewinnung

Vorteile

Nachteile

Erdsonde

Höchste Effizienz

Installation aufwendig und teuer


Platzsparend, da senkrecht im Erdboden

Nicht für jedes Grundstück geeignet



Muss genehmigt werden

Flächenkollektoren

Preisgünstiger als Sonden

Weniger effizient als Sonden


Nicht genehmigungspflichtig

Benötigen viel Platz auf dem Grundstück



Dürfen nicht mit tiefwurzelnden Pflanzen bepflanzt werden

Erdwärmekörbe

Preisgünstiger als Sonden

Weniger effizient als Sonden


Geringerer Platzbedarf als Flächenkollektoren

Erdboden kühlt großflächig aus


Nicht genehmigungspflichtig

Höhere Kosten, da Einbau aufwendiger

Ringgrabenkollektor

Sehr preisgünstig dank möglicher Eigenleistung

Weniger effizient als Sonden


Sehr flexibel und platzsparend

Risiko von Fehlern bei Verlegung in Eigenleistung


Für die meisten Grundstücke geeignet

Leistungseinschränkung bei falscher Dimensionierung


Nicht genehmigungspflichtig



Dank Verlegung entlang der Grundstücksgrenze werden die Pflanzen auf dem Gelände nicht durch Auskühlung des Erdreichs in Mitleidenschaft gezogen



Bild: Ringgrabenkollektor Planung Kosten

Der Ringgrabenkollektor ist eine kostengünstige Wahl

ÜBLICHE KOSTEN FÜR EINEN RINGGRABENKOLLEKTOR

Die Kosten einer Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Ringgrabenkollektor setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen: Neben Wärmepumpe und Zubehör sowie Kollektor müssen Erdarbeiten und die Installation berücksichtigt werden.

Die Kosten des Ringgrabenkollektors richten sich danach, wie viel Eigenleistung Sie aufbringen können. Wenn Sie die Rohre selbst verlegen und einen Bagger mit professionellem Fahrer mieten, können Sie mit Material für ein Einfamilienhaus mit 8 kW Heizleistung rund 4.000 Euro veranschlagen.

Teurer wird es, wenn Sie die Erdarbeiten und die Verlegung komplett einem professionellen Unternehmen überlassen: Am günstigsten kommen Sie weg, wenn Sie in der Lage sind, die Baggerarbeiten selbst zu übernehmen: Die Miete für einen geeigneten Bagger beläuft sich auf etwa 100 bis 150 Euro pro Arbeitstag.

Je nach Anteil der Eigenleistung können Sie so eine Erdwärmepumpe mit Ringgrabenkollektor schon ab ca. 12.000 Euro bekommen. Im Neubau ist die Installation übrigens generell preiswerter als im Altbau, da hier beispielsweise ein Bagger ohnehin vor Ort ist. Die ungefähren Kosten haben wir in der folgenden Tabelle für Sie zusammengestellt. Bitte beachten Sie: Alle angegebenen Preise sind Näherungswerte, von denen Ihre tatsächlichen Kosten im Detail abweichen können.

Kostenübersicht Erdwärmepumpe mit Ringgrabenkollektor

Bestandteil der Wärmepumpe

Kosten mit Einbau (ohne Förderung)

Erdwärmepumpe

ca. 7.000 - 10.000 €

Ringgrabenkollektor (mit Erdarbeiten)

ca. 3.000 - 4.000 €

Installation

ca. 2.000 - 3.000 €

Zubehör

500 - 1.000 €

Gesamtkosten (ohne Heizsystem)

ca. 12.500 - 18.000 €

Optional: Fußbodenheizung

ca. 20 - 60 € pro m² Heizfläche

Optional: Flachheizkörper

ca. 100 - 400 € pro Stück


Wirtschaftlichkeit und laufende Kosten

Erdwärmepumpen arbeiten äußerst wirtschaftlich und stromsparend, was sich in vergleichsweise geringen laufenden Kosten niederschlägt. Ausgehend von einem Neubau, der von vier Personen bewohnt wird, mit 160 Quadratmetern Wohnfläche und einem jährlichen Wärmebedarf von 12.000 kWh, inklusive Warmwasser (5.000 kWh), können Sie von einem jährlichen Strombedarf von ca. 3.500 kWh bzw. 770 € (bei Nutzung eines Tarifs für Wärmepumpenstrom von 22 Ct/kWh) ausgehen.

Zudem müssen Sie noch die alle zwei Jahre zu empfehlende Wartung einkalkulieren. Alles in allem verursacht eine Sole-Wasser-Wärmepumpe in diesem Beispiel im Jahr laufende Kosten von ca. 800 bis 900 Euro und liegt unter den Kosten konventioneller Verbrennungsheizungen. Gegenüber einer Gasheizung spart die Wärmepumpe in diesem Beispiel 5 Tonnen CO2 in jedem Jahr ihres Betriebs ein.

Wenn Sie Ihre Wärmepumpe mit einer Photovoltaik-Anlage kombinieren, können Sie zudem 10 bis 30 Prozent der Stromkosten (der Wärmepumpe) einsparen.

Jährliche laufende Kosten einer Erdwärmepumpe

Komponente

Laufende Kosten der Erdwärmepumpe (pro Jahr)

Wärmepumpenstrom

ca. 800 €

Wartungskosten

ca. 100 €

Gesamtkosten

ca. 900 €


Förderung und Zuschüsse
(KfW und BAFA)

Welche Förderung Sie für die Anschaffung einer Erdwärmepumpe mit Ringgrabenkollektor bekommen können, hängt in erster Linie davon ab, ob es sich um einen Neubau oder einen Altbau handelt.

Zur Finanzierung eines Neubaus wird man in der Regel zum Kredit 153 der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für energieeffizientes Bauen greifen und ihn mit der Förderung des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) für Wärmepumpen kombinieren. Dieses Programm bezuschusst eine Erdwärmepumpe mit Ringgrabenkollektor mit 35 Prozent der Anschaffungskosten, sofern diese eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 4,5 oder besser aufweist.

Im Altbau sind die Möglichkeiten vielfältiger. Beim BAFA können Sie auch in diesem Bereich wieder auf eine Förderung von 35 Prozent der Investitionskosten zurückgreifen. Wenn Sie eine alte Ölheizung durch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Ringgrabenkollektor ersetzen, erhalten Sie sogar einen Zuschuss von 45 Prozent der Kosten. Alternativ können Sie den Investitionszuschuss 430 der KfW nutzen oder die Sanierung über das Kreditprogramm 151 finanzieren.

KfW- und BAFA-Förderung sind im Altbau jedoch in der Regel nicht kombinierbar, daher sollten Sie genau kalkulieren, welche Förderung für Sie am günstigsten ist. Ein Energieberater kann Ihnen bei dieser Entscheidung behilflich sein. Bitte beachten Sie: Egal ob Neubau oder Altbau, egal welches Förderprogramm bei welchem Anbieter - der Antrag auf Förderung muss stets vor Beginn der Baumaßnahmen gestellt und bewilligt werden. Eine nachträgliche Förderung ist prinzipiell nicht möglich.

Eine Alternative in der Sanierung: Wenn Sie ein selbst bewohntes Ein- oder Zweifamilienhaus sanieren, das mindestens 10 Jahre alt ist, können Sie über 3 Jahre 20 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 200.000 Euro) steuerlich geltend machen. So sind Steuerersparnisse von bis zu 40.000 Euro möglich. Mit der Förderung von BAFA oder KfW ist die Steuererstattung nicht kombinierbar, dafür ist sie allerdings nachträglich möglich.

Bild: NIBE Ringgrabenkollektor Inhalt Lieferumfang

Der NIBE Ringgrabenkollektor: Inhalt & Lieferumfang

Tipps: Ringgrabenkollektor einbauen

Ein Ringgrabenkollektor kann auf verschiedene Weisen verlegt werden: Der Standard ist die horizontale Verlegung der Schlaufen am Boden des Grabens. Alternativ kann der Kollektor auch ohne Schlaufen (dann muss der Graben länger sein) oder senkrecht (in einem entsprechend tieferen, dafür aber schmaleren Graben) verlegt werden.

Je nach Bedarf können diese Varianten auch flexibel kombiniert werden, sodass man praktisch für jedes Grundstück die optimale Lösung finden kann. Planung und Erdarbeiten können prinzipiell in Eigenleistung erfolgen, wofür es im Internet eine Reihe hilfreicher Tools und Informationen gibt. Auf der sicheren Seite sind Sie jedoch, wenn sie die Arbeit einem Fachunternehmen überlassen.

Benötigte Fläche im Neubau und Altbau

Die benötigte Fläche für einen Ringgrabenkollektor ist relativ überschaubar, weshalb er sich gut auch für kleinere Grundstücke eignet. Sie variiert, je nachdem, für welche Variante Sie sich entscheiden. Wählen Sie beispielsweise für ein typisches Einfamilienhaus im Neubau die “klassische” horizontale Verlegung am Boden eines Grabens von 2 Metern Breite, muss der Graben rund 40 bis 80 Meter lang sein. Im Fall einer Verlegung ohne Schlaufen dürfte er maximal einen Meter breit sein, müsste dafür aber eine Länge von ca. 200 bis 280 Metern haben.

Die genauen benötigten Maße müssen stets individuell ermittelt werden. Als Grundlage dienen hierbei die Heizlast des Gebäudes und die Bodenbeschaffenheit. Gehen wir beispielsweise von einem Altbau-Einfamilienhaus im Raum Celle (Norm-Außentemperatur von -12 °C, der Bodengrund besteht aus lehmigem Sand) mit einer Heizlast von 6.000 Watt aus, wird ein Kollektor mit einer Gesamtlänge von gut 105 Metern benötigt.

Genehmigung für Ringgrabenkollektoren

Im Gegensatz zur Erdsonde, die von der Unteren Wasserbehörde genehmigt werden muss, sind Ringgrabenkollektoren i. d. R. nicht genehmigungspflichtig. Für alle Erdwärmekollektoren, seien es Ringgrabenkollektoren, Flächenkollektoren oder Erdwärmekörbe, besteht allerdings eine Anzeigepflicht bei der Gemeinde.

Erdarbeiten und Eigenleistung

Prinzipiell kann ein Ringgrabenkollektor in Eigenleistung verlegt werden, um Kosten zu sparen. Um den Graben auszuheben, wird jedoch ein Bagger benötigt - und ein professioneller Baggerfahrer, sofern Sie nicht selbst ein solches Gerät führen können. Auch können sich bei Planung und Installation in Eigenleistung Fehler einschleichen.

Diese könnten später zu teuren Reparaturen führen. Wenn Sie nicht ganz genau wissen, was Sie tun, ziehen Sie also im Zweifelsfall lieber einen Fachmann hinzu. So gehen Sie sicher, dass der Kollektor optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist und alle Arbeiten fachgerecht durchgeführt werden.

Wie lange dauert der Einbau?

Der Einbau eines Ringgrabenkollektors ist sehr einfach und schnell erledigt - für ein Einfamilienhaus wird in der Regel zu zweit nicht mehr als ein Tag benötigt. Zudem kann die Verlegung im Neubau im Rahmen der ohnehin notwendigen Erdarbeiten einfach mit erledigt werden, was Zeitaufwand und Kosten senkt.

Spätere Gartenarbeiten - wie tief darf man graben?

Erdwärmekollektoren müssen unterhalb der Frostgrenze verlegt werden, also tiefer als 1,5 Meter. Oberhalb dieser Tiefe können Sie später problemlos Gartenarbeiten durchführen. Auch eine Bepflanzung der Fläche ist möglich, solange Sie auf tiefwurzelnde Pflanzen verzichten, die den Kollektor mit ihren Wurzeln beschädigen könnten.

Beratung/Planungsleistung

NIBE unterstützt Fachunternehmer bei der Planung. Anhand der Angaben des Bauherrn erstellen wir eine Verlegplanung und liefern bei Bedarf auch den Ringgrabenkollektor als einbaufertiges Paket.

_