Ringgrabenkollektor
Energie aus Ihrem Grundstück

Ringgrabenkollektor:
Die EINFACHE UND GÜNSTIGe alternative zur Nutzung von Erdwärme

Einmal eingebaut sind Erdwärmeanlagen nicht mehr zu sehen. Sie liefern dauerhaft und kostengünstig Wärme für ihr Haus und können bei Bedarf auch Kühlen.

Mit einem Ringgrabenkollektor lässt sich Erdwärme auch dort nutzen wo eine klassische Erdsondenbohrung nicht möglich ist.

Perfekte Kombination


Der Ringgrabenkollektor ist die Weiterentwicklung des klassischen Flachkollektors. Seine flexible Form passt sich jedem Grundstück an
– auch ein Pool ist kein Hindernis. Sogar eine Bepflanzung über dem Kollektorbereich ist möglich.

Mit einem Ringrabenkollektor wird die Erdwärmepumpe zu einer hervorragenden Alternative zu der sonst im Neubau häufig verwendeten Luft/Wasser-Wärmepumpe. Ganz ohne Außenaufstellung und häufig zu einem Preis der unterhalb einer Installation effizienter Luft/Wasser-Wärmepumpe liegt.
NIBE unterstützt die Planung und den Einsatz mit installationsfertigen Paketen in Kombination mit den besonders effizienten drehzahlgeregelten Erdwärmepumpen NIBE F1155 oder NIBE F1255.

Ihr Nutzen

  • Erdwärme zu einem sehr günstigen Preis
  • Einfache und schnelle Verlegung
  • Effizient und nachhaltig
  • Heizen im Winter, optional Kühlen im Sommer

 

Förderung

Der Einbau einer Erdwärmepumpe in Verbindung mit einem Ringgrabenkollektor wird von dem BAFA mit einem Betrag von 4.000 € gefördert*. Weitere 500 € Förderung sind in der Regel für die bereits integrierte SG Ready Schnittstelle und einem Heizungs- oder Warmwasserspeicher möglich.

* (Stand 11/18, es gelten die aktuellen Förderbedingungen des BAfA)

Was wird benötigt?


Der für eine Verlegung erforderliche Ringgraben - häufig entlang der Grundstücksgrenze – kann im Zuge der ohnehin notwendigen Tiefbauarbeiten auf einem neu zu bebauenden Grundstück ausgeführt werden.

Die Verlegung ist außerordentlich einfach und lässt sich für ein Einfamilienhaus innerhalb eines Tages erledigen.

Verlegeplanungen erstellen wir für Fachbetriebe auf Basis der Grundstücksmaße, der Ergebnisse der ohnehin vorliegenden Baugrunduntersuchung und der benötigten Heizlast.

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